EDI Beratung: 5 Punkte für sichere Integration
Viele Unternehmen suchen EDI Beratung, wenn SEEBURGER BIS, API, E-Rechnung oder globale Roll-outs sicher funktionieren müssen. Beispiele wie Dr. Oetker, Bossard, edding und Bell Food Group zeigen, worauf es bei komplexer B2B-Integration ankommt.
Viele Unternehmen suchen aktuell nach EDI Beratung, weil ihre Integrationslandschaft komplexer wird. Es geht nicht mehr nur um klassische EDI-Verbindungen. Heute kommen SEEBURGER BIS, API EDI, Peppol, E-Rechnung, Cloud-Systeme, Retail EDI, Automotive EDI und globale ERP-Roll-outs zusammen.
Wenn Bestellungen, Rechnungen, Lieferavise oder Stammdaten nicht sauber laufen, entstehen schnell Fehler in Logistik, Warenwirtschaft, Finance oder Kundenservice. Deshalb brauchen Unternehmen nicht nur ein Tool. Sie brauchen Erfahrung mit Plattformen, Prozessen, Formaten, Datenschutz und Compliance.
aurebus begleitet solche Projekte seit vielen Jahren und hat als SEEBURGER Partner seit über 20 Jahren Erfahrung mit SEEBURGER BIS Plattform. Dazu gehören SEEBURGER BIS Betrieb und Updates bei Dr. Oetker, eine D365-Implementierung mit kompletter EDI-Migration bei Bossard, die Modernisierung der B2B-Integration bei edding sowie SEEBURGER Migration und EDI-Betrieb bei Bell Food Group.
EDI Beratung für SEEBURGER, API und E-Rechnung
EDI-Projekte betreffen heute viele Bereiche gleichzeitig: ERP, Logistik, Einkauf, Finance, Kundenservice, Partnerkommunikation und Compliance. Typische Themen sind:
- SEEBURGER Consulting
- SEEBURGER BIS
- EDI Integration
- API EDI
- Peppol
- E-Rechnung
- EDI Mapping
- Supplier Onboarding
- B2B Integration
- AS2, OFTP2, HTTPS, SFTP
- EDIFACT, VDA, SAP IDoc, X12, XML, CSV
aurebus arbeitet genau in diesen Bereichen: SEEBURGER BIS, EDI-Formate, Protokolle, APIs, Mapping, Partner-Onboarding, Monitoring, Incident Management, ERP-Adapter, Security und Verwaltung von Zertifikaten.
1. SEEBURGER BIS braucht mehr als Plattformwissen
SEEBURGER BIS ist in vielen Unternehmen die zentrale Plattform für B2B-Integration. Doch die Plattform allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie gut Prozesse, Partner, Formate und interne Systeme zusammenspielen.
Wichtig sind zum Beispiel:
- saubere Analyse der bestehenden Schnittstellen
- klare Mapping-Logik
- sichere Kommunikationswege
- Monitoring und Fehlerbehandlung
- Patch- und Update-Planung
- Dokumentation für Betrieb und Audit
- stabile Migration ohne Unterbrechung
Dr. Oetker nutzt aurebus für die regelmäßige Wartung und Aktualisierung der SEEBURGER BIS Plattform. Ziel ist, Stabilität, Verfügbarkeit und Aktualität der B2B-Prozesse sicherzustellen. Das Beispiel zeigt: Strukturierte Wartung ist kein Nebenthema. Sie ist wichtig für sichere, stabile und verfügbare Prozesse.


2. E-Rechnung wird 2027 und 2028 zum Pflichtprojekt
Die E-Rechnung ist einer der wichtigsten Treiber für neue Integrationsprojekte. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können.
Ab dem 1. Januar 2027 gilt die Pflicht zur Ausstellung für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro. Ab dem 1. Januar 2028 gilt die Versandpflicht grundsätzlich für alle Unternehmen im B2B-Bereich.
Das bedeutet: Unternehmen müssen nicht nur ein neues Rechnungsformat erzeugen. Sie müssen Rechnungsprozesse technisch und fachlich integrieren.
Dazu gehören:
- XRechnung
- ZUGFeRD
- EN 16931
- Validierung
- Archivierung
- ERP-Anbindung
- Rechnungseingang und Rechnungsausgang
- Peppol oder andere Übertragungswege
- Monitoring und Fehlerbehandlung
Eine einfache PDF per E-Mail reicht langfristig nicht aus. Entscheidend ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz, der elektronisch verarbeitet werden kann.
3. API EDI wird wichtiger als reine Punkt-zu-Punkt-Anbindung
Viele Unternehmen verbinden heute klassische EDI-Prozesse mit APIs. Das betrifft besonders moderne ERP-Systeme, Cloud-Plattformen, Webshops, Portale und internationale Roll-outs.
Ein typisches Szenario:
- Bestellungen laufen per EDI.
- Statusdaten kommen über API.
- Rechnungen werden als E-Rechnung verarbeitet.
- Lieferavise gehen an Logistikpartner.
- Monitoring läuft zentral über die Integrationsplattform.
Bei Bossard wurde zum Beispiel ein eShop mit synchronen, performanten Webservices über SEEBURGER BIS6 an Warenwirtschaftssysteme gekoppelt. In einem weiteren Bossard-Projekt übernahm aurebus die technische Verantwortung für die EDI-Migration im Rahmen einer D365-Implementierung.
Deshalb muss EDI Beratung heute beide Welten verstehen: klassische EDI-Standards und moderne API-Architekturen.
4. Retail EDI und Automotive EDI brauchen genaue Mappings
Im Retail und Automotive-Umfeld sind EDI-Prozesse besonders kritisch. Dort geht es um hohe Mengen, feste Formate, Partnerregeln und enge Zeitfenster.
Typische Nachrichten sind:
- ORDERS für Bestellungen
- ORDRSP für Bestellbestätigungen
- DESADV für Lieferavise
- INVOIC für Rechnungen
- PRICAT für Preislisten
- DELFOR und DELJIT im Automotive-Umfeld
Schon kleine Mapping-Fehler können dazu führen, dass Waren nicht korrekt gebucht, Lieferungen verzögert oder Rechnungen abgelehnt werden.
Die Bell Food Group zeigt, warum das wichtig ist. Dort ist ein reibungslos funktionierender EDI-Betrieb zentral, weil schnelle und fehlerfreie Kommunikation mit Lieferanten und Kunden notwendig ist. In solchen Umgebungen zählen Zuverlässigkeit, Effizienz, Compliance und ein stabiler Betrieb.
5. Datenschutz und Compliance gehören von Anfang an dazu
Bei B2B-Integration werden geschäftskritische Daten ausgetauscht. Dazu gehören Bestellungen, Preise, Rechnungen, Lieferdaten, Stammdaten und Prozessinformationen.
Deshalb sind Datenschutz, Sicherheit und Compliance keine Zusatzthemen. Sie müssen direkt im Projekt berücksichtigt werden.
Wichtig sind:
- sichere Übertragung
- Rollen und Berechtigungen
- Zertifikatsmanagement
- Protokollierung
- nachvollziehbare Datenflüsse
- Dokumentation
- klare Betriebsprozesse
- Monitoring
- Vorbereitung auf Audits
Gerade globale Konzerne haben hohe Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Nachweisbarkeit. Projekte mit Dr. Oetker, Bossard, Containerships und Bell Food Group zeigen: Technische Integration muss auch organisatorisch belastbar sein.


Praxisbeispiele: Warum Erfahrung zählt
Dr. Oetker: stabile SEEBURGER BIS Prozesse
Dr. Oetker zeigt, wie wichtig strukturierte Wartung, Patch- und Update-Prozesse für stabile B2B-Prozesse sind. Die SEEBURGER BIS Plattform wird regelmäßig aktualisiert, damit Stabilität und hohe Verfügbarkeit sichergestellt bleiben.
Bossard: D365 und globale EDI-Migration
Bossard zeigt, wie anspruchsvoll eine globale ERP-Harmonisierung mit Microsoft Dynamics 365 und vollständiger EDI-Migration ist. aurebus übernahm dabei Verantwortung für EDI-Migration, Integration, Mapping, Tests, Go-live und Betrieb.
edding: weniger Komplexität in der B2B-Integration
edding zeigt, wie eine historisch gewachsene B2B-Landschaft durch Standardisierung deutlich einfacher, transparenter und skalierbarer werden kann. Weniger Komplexität bedeutet weniger manueller Aufwand und eine bessere Grundlage für neue Anforderungen.
Bell Food Group: SEEBURGER Migration und Retail EDI
Bell Food Group zeigt, wie SEEBURGER Migration, 24/7-Betrieb, Monitoring und Compliance in einer anspruchsvollen Retail- und Lebensmittelumgebung zusammenspielen. Gerade hier müssen Lieferketten, Partnerkommunikation und EDI-Prozesse stabil laufen.
Fazit: EDI Beratung wird strategisch wichtiger
EDI Beratung ist heute mehr als die Umsetzung einzelner Schnittstellen. Unternehmen brauchen Unterstützung bei SEEBURGER BIS, API EDI, Peppol, E-Rechnung, Mappings, Migrationen, Partner-Onboarding und globalen Roll-outs.
Wer jetzt vorbereitet, reduziert Risiken in 2027 und 2028. Besonders bei E-Rechnung und internationalen B2B-Prozessen lohnt sich eine frühe Prüfung der bestehenden Integrationslandschaft.
Sie planen eine EDI-Migration oder E-Rechnung-Umsetzung?
Sie möchten Ihre SEEBURGER BIS Landschaft prüfen, eine EDI-Migration vorbereiten oder Ihre Prozesse auf die E-Rechnungspflicht 2027/2028 ausrichten?
aurebus unterstützt bei SEEBURGER Consulting, EDI Mapping, API EDI, Peppol, E-Rechnung, Monitoring und sicherem Betrieb.
Sprechen Sie uns an. Wir prüfen gemeinsam, welche Systeme, Partner, Formate und Prozesse betroffen sind.



